Verkürzte Sommeröffnungszeiten der Mediathek (Juli und August): Montag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Changed opening times of the media library during summer (July/August): Mon till Fri, 10am-5pm.

Was bleibt?

Berlin besitzt nicht nur eine vielfältige, lebendige zeitgenössische Theaterszene, sondern auch eine reichhaltige Theatervergangenheit. Ein fachöffentlicher Workshop beschäftigt sich mit Strategien des Zugangs und der Bewahrung an Theater- und Opernhäusern der Stadt.

Am 29.01.18 werden im Deutschen Theater Berlin Strategien der Erhaltung und Nutzung des reichhaltigen Erbes der Berliner Theaterkultur sowie Möglichkeiten der verstärkten Kooperation mit Vertretern aus Archiven und Theatern sowie aus Politik und Verwaltung erörtert werden. Dabei sollen folgende Fragen den Ausgangspunkt bilden:

  • Wie können die Theater in die Lage versetzt werden, die Dokumente und Materialien ihrer künstlerischen Arbeit zukunftsorientiert zu bewahren?
  • Wie können Dialog, Wissenstransfer und Kooperationen zwischen den dafür kompetenten und beauftragten Institutionen gestärkt werden?
  • Wie kann das reichhaltige Theatererbe Berlins für Forschende, Künstler*innen, Journalist*innen wie auch für alle an Theater Interessierten sichtbar und nutzbar gemacht werden?

Eingeladen sind neben Kulturstaatssekretär Dr. Torsten Wöhlert auch der Direktor des Stadtmuseums Berlin, Paul Spies, der Leiter des Landesarchivs Berlin, Uwe Schaper, der Direktor des Archivs der Darstellenden Künste, Werner Heegewaldt, sowie der Intendant des Deutschen Theaters, Ulrich Khuon, um gemeinsam über die prekäre Situation zu diskutieren.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.theaterarchive.de

Anmeldung bis zum 20.01.2018 unter c.henniger[at]iti-germany.de oder unter: 030/ 611076525

 

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